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| Prof. Dr. Hans G. Tillmann |
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Professor und Leiter des Instituts für Phonetik und sprachliche Kommunikation der LMU-München Freitag 8.10.99 bis Montag 11.10.99 Vortag: Freitag 8.10.99, 10.30 Uhr "Semantik der Klänge" In der sich entwickelnden Digitalen KlangForschung wird die Theorie der Semantik der Klänge eine zentrale Rolle spielen. Es geht um eine theoretische klare und empirisch verifizierbare Kennzeichnung der Bedeutung, die für subjektiv wahrnehmende Systeme mit konkret präsentierten Klangereignissen beim Versuch der inhaltlichen Interpretation auf reguläre Weise verbunden sind. Einige der sich hier stellenden Probleme werden an konkreten Beispielen erläutert, theoretisch beleuchtet und zur Diskussion gestellt. Kurzbiographie: Prof. Dr. Hans G. Tillmann wurde 1936 in Dabringhausen geboren. Er studierte an der Bonner Universität (Meyer-Eppler, Ungeheuer), Phonetik und Kommunikationstheorie. Nach seiner Promotion 1963 arbeitete er bis 1968 am "Institut für Kommunikationsforschung und Phonetik" in Bonn, vorwiegend im Bereich der Spracherkennungsforschung (DAWID I und DAWID II). 1970 habilitierte Tillman über individuelle Sprechercharakteristiken in der Akustik. 1971 folgte er dem Ruf an das soeben gegründete "Institut für Phonetik und sprachliche Kommuniaktion" der LMU München. Hans Tillmann ist Gründungsmitglied der GAL und erster Präsident der "Deutschen Gesellschaft für lingulstische Datenverarbeitung". Veranstalter des Symposiums KlangForschung ´98, ´99. web-sites:
Institut für Phonetik http://www.phonetik.uni-muenchen.de |
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